© Copyright by Evangelischer Kirchenkreis Dinslaken
Herzlich Willkommen !
Der Kirchenkreis Dinslaken ist einer von 38 Kirchenkreisen der Ev. Kirche im Rheinland Insgesamt arbeiten die acht Presbyterien der acht Kirchengemeinden – Dinslaken, Gahlen, Götterswickerhamm, Hiesfeld, Hünxe, Spellen-Friedrichsfeld, Walsum-Aldenrade und Walsum-Vierlinden - mit ihren insgesamt ca. 55.000 Gemeindegliedern zusammen an dem Auftrag, das Evangelium von Jesus Christus in Wort und Tat den Menschen nahe zu bringen und erfahrbar werden zu lassen. Das Gebiet des Kirchenkreises Dinslaken erstreckt sich in nord- südlicher Ausdehnung von der Lippe an der Stadtgrenze zu Wesel gelegen bis in den Norden Duisburgs und schließt dabei den Stadtteil Duisburg-Walsum mit seinen Gemeinden Aldenrade und Vierlinden ein und reicht in ost-westlicher Ausrichtung von der auf Dorstener Stadtgebiet liegenden Gemeinde Gahlen mit dem Bezirk Auf der Hardt bis an den Rhein zwischen Walsum-Aldenrade und Rhein-Lippe-Mündung. Das höchste Organ des Kirchenkreises ist die Kreissynode, in die die Kirchengemeinden ihre Delegierten entsenden. Das Präsidium der Kreissynode ist der Kreissynodalvorstand, Vorsitzender dieses Gremiums ist der Superintendent. Der Kirchenkreis Dinslaken existiert seit 1926. In den Chroniken zur Geschichte des Kirchenkreises Dinslaken heißt es: „Das starke Wachstum der Bevölkerung durch die Industrialisierung besonders in dem mittleren Abschnitt des Kirchenkreises Duisburg im Raum von Hamborn und (Oberhausen) Sterkrade führte 1926 zur Abtretung eines neuen Kirchenkreises, der den Namen Dinslaken bekam .... Der Kirchenkreis zerfiel in eine überwiegend von Bergbau und Schwerindustrie bestimmte südliche  und eine überwiegend noch ländlichen Charakter tragende nördliche Hälfte.“ Schon kurz nach Mitte des 16. Jahrhunderts gab es Gemeinden mit lutherischem und reformiertem Bekenntnisstand. Heutzutage haben die evangelischen Kirchengemeinden ein uniertes Bekenntnis, stehen damit also sowohl der lutherischen als auch der reformierten Tradition nahe. Bei sechs Gemeinden ist der Katechismus Martin Luthers im Gebrauch bei zwei Gemeinden Martin Luthers Katechismus sowie auch Fragen aus dem Heidelberger Katechismus (reformiert). Die Kreissynode als das oberste Leitungsgremium des Kirchenkreises leitet den Kirchenkreis. Die Kreissynode setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Presbyterien - die die Leitungsorgane der Kirchengemeinden sind - sowie aus berufenen Mitgliedern unterschiedlicher Arbeitsbereiche und Gruppierungen zusammen. Des Weiteren gehören ihr an die im Kirchenkreis tätigen Pfarrerinnen und Pfarrer. Unter der Leitung des Superintendenten tagt die Kreissynode mindestens einmal jährlich. Sie behandelt wichtige Fragen und Themen des kirchlichen Lebens, berät mit Hilfe von Fachausschüssen, die verschiedenen Handlungsfelder in Kirche und Diakonie und beschließt die Haushaltspläne. In den Zeiten, in denen die Kreissynode nicht tagt, regelt der Kreissynodalvorstand die kirchlichen Angelegenheiten; dazu bedient er sich der Unterstützung des Verwaltungsamtes, der Diakonie sowie der Ev. Kinderwelt.
Superintendent  Pfarrer Friedhelm Waldhausen Ev. Kirchenkreis
© Copyright by Evangelischer Kirchenkreis Dinslaken
Herzlich Willkommen !
Der Kirchenkreis Dinslaken ist einer von 38 Kirchenkreisen der Ev. Kirche im Rheinland Insgesamt arbeiten die acht Presbyterien der acht Kirchengemeinden – Dinslaken, Gahlen, Götterswickerhamm, Hiesfeld, Hünxe, Spellen-Friedrichsfeld, Walsum-Aldenrade und Walsum-Vierlinden - mit ihren insgesamt ca. 55.000 Gemeindegliedern zusammen an dem Auftrag, das Evangelium von Jesus Christus in Wort und Tat den Menschen nahe zu bringen und erfahrbar werden zu lassen. Das Gebiet des Kirchenkreises Dinslaken erstreckt sich in nord-südlicher Ausdehnung von der Lippe an der Stadtgrenze zu Wesel gelegen bis in den Norden Duisburgs und schließt dabei den Stadtteil Duisburg-Walsum mit seinen Gemeinden Aldenrade und Vierlinden ein und reicht in ost-westlicher Ausrichtung von der auf Dorstener Stadtgebiet liegenden Gemeinde Gahlen mit dem Bezirk Auf der Hardt bis an den Rhein zwischen Walsum-Aldenrade und Rhein-Lippe- Mündung. Das höchste Organ des Kirchenkreises ist die Kreissynode, in die die Kirchengemeinden ihre Delegierten entsenden. Das Präsidium der Kreissynode ist der Kreissynodalvorstand, Vorsitzender dieses Gremiums ist der Superintendent. Der Kirchenkreis Dinslaken existiert seit 1926. In den Chroniken zur Geschichte des Kirchenkreises Dinslaken heißt es: „Das starke Wachstum der Bevölkerung durch die Industrialisierung besonders in dem mittleren Abschnitt des Kirchenkreises Duisburg im Raum von Hamborn und (Oberhausen) Sterkrade führte 1926 zur Abtretung eines neuen Kirchenkreises, der den Namen Dinslaken bekam .... Der Kirchenkreis zerfiel in eine überwiegend von Bergbau und Schwerindustrie bestimmte südliche  und eine überwiegend noch ländlichen Charakter tragende nördliche Hälfte.“ Schon kurz nach Mitte des 16. Jahrhunderts gab es Gemeinden mit lutherischem und reformiertem Bekenntnisstand. Heutzutage haben die evangelischen Kirchengemeinden ein uniertes Bekenntnis, stehen damit also sowohl der lutherischen als auch der reformierten Tradition nahe. Bei sechs Gemeinden ist der Katechismus Martin Luthers im Gebrauch bei zwei Gemeinden Martin Luthers Katechismus sowie auch Fragen aus dem Heidelberger Katechismus (reformiert). Die Kreissynode als das oberste Leitungsgremium des Kirchenkreises leitet den Kirchenkreis. Die Kreissynode setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Presbyterien - die die Leitungsorgane der Kirchengemeinden sind - sowie aus berufenen Mitgliedern unterschiedlicher Arbeitsbereiche und Gruppierungen zusammen. Des Weiteren gehören ihr an die im Kirchenkreis tätigen Pfarrerinnen und Pfarrer. Unter der Leitung des Superintendenten tagt die Kreissynode mindestens einmal jährlich. Sie behandelt wichtige Fragen und Themen des kirchlichen Lebens, berät mit Hilfe von Fachausschüssen, die verschiedenen Handlungsfelder in Kirche und Diakonie und beschließt die Haushaltspläne. In den Zeiten, in denen die Kreissynode nicht tagt, regelt der Kreissynodalvorstand die kirchlichen Angelegenheiten; dazu bedient er sich der Unterstützung des Verwaltungsamtes, der Diakonie sowie der Ev. Kinderwelt.
Superintendent  Pfarrer Friedhelm Waldhausen