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Meldungen OKTOBER 2018
Neue Gesichter bei der Diakonie im Team der Psychosozialen Beratung für Flüchtlinge Seit dem Sommer ist das Team der Flüchtlingsberatung der Diakonie am Bahnhofsplatz 6 in Dinslaken um zwei Personen erweitert worden. Piratheeban Ganeshamoorthy, der bisher für die die psychologische Beratung für Flüchtlinge alleine zuständig war, hat seine Stunden auf die Hälfte reduziert, um nebenberuflich eine Ausbildung zum Psychotherapeuten zu absolvieren. Seine Stunden übernimmt die gebürtige Dinslakenerin Katja Pardey, welche zuletzt in Graz (Österreich) ihren Master in Psychologie absolvierte und u.a. in einer Notunterkunft für Flüchtlinge tätig war. Auch die Psychosoziale Beratung ist neu aufgestellt worden: Die bisherige Beraterin Jule Kemmerling hat sich dazu entschlossen, ihre Arbeit im Psychosozialen Zentrum aufzugeben. In diesem Zusammenhang gilt ihr nochmal ein besonderer Dank für ihre Arbeit, insbesondere in und während der ersten Zeit des großen Flüchtlingsstroms. Ihre Stelle teilen sich der neu eingesetzte Teamkoordinator des Psychosozialen Zentrums (PSZ) Marius Köhler, der die letzten Jahre in leitender Position innerhalb der Jugendhilfe mit jungen geflüchteten Menschen gearbeitet hat, und Zeynep Özel, die bereits Erfahrungen aus der Beratung geflüchteter Menschen mitbringt. Mit den neuen Gesichtern ist auch eine neue Angebotsstruktur eingezogen worden. Die Aufgaben der Sozialarbeiter/Sozialpädagogen beinhalten nun zusätzliche Beratungsangebote, die vor allem durch die finanziellen Zuschüsse des Kirchenkreises Dinslaken möglich wurden.
v.li.: Katja Pardey, Zeynep Özel, Piratheeban Ganeshamoorthy, Marius Köhler.       Foto: privat
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Neue Gesichter bei der Diakonie im Team der Psychosozialen Beratung für Flüchtlinge Seit dem Sommer ist das Team der Flüchtlingsberatung der Diakonie am Bahnhofsplatz 6 in Dinslaken um zwei Personen erweitert worden. Piratheeban Ganeshamoorthy, der bisher für die die psychologische Beratung für Flüchtlinge alleine zuständig war, hat seine Stunden auf die Hälfte reduziert, um nebenberuflich eine Ausbildung zum Psychotherapeuten zu absolvieren. Seine Stunden übernimmt die gebürtige Dinslakenerin Katja Pardey, welche zuletzt in Graz (Österreich) ihren Master in Psychologie absolvierte und u.a. in einer Notunterkunft für Flüchtlinge tätig war. Auch die Psychosoziale Beratung ist neu aufgestellt worden: Die bisherige Beraterin Jule Kemmerling hat sich dazu entschlossen, ihre Arbeit im Psychosozialen Zentrum aufzugeben. In diesem Zusammenhang gilt ihr nochmal ein besonderer Dank für ihre Arbeit, insbesondere in und während der ersten Zeit des großen Flüchtlingsstroms. Ihre Stelle teilen sich der neu eingesetzte Teamkoordinator des Psychosozialen Zentrums (PSZ) Marius Köhler, der die letzten Jahre in leitender Position innerhalb der Jugendhilfe mit jungen geflüchteten Menschen gearbeitet hat, und Zeynep Özel, die bereits Erfahrungen aus der Beratung geflüchteter Menschen mitbringt. Mit den neuen Gesichtern ist auch eine neue Angebotsstruktur eingezogen worden. Die Aufgaben der Sozialarbeiter/Sozialpädagogen beinhalten nun zusätzliche Beratungsangebote, die vor allem durch die finanziellen Zuschüsse des Kirchenkreises Dinslaken möglich wurden.
v.li.: Katja Pardey, Zeynep Özel, Piratheeban Ganeshamoorthy, Marius Köhler.      Foto: privat
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