Copyright by Ev. Kirchenkreis Dinslaken M E L D U N G E N
Meldungen NOVEMBER 2018
Abschied von der Kirche nach 42 Jahren Wolfgang Röhl in den Ruhestand verabschiedet Am Reformationstag beendete der Kirchenoberverwaltungsrat Wolfgang Röhl seinen Dienst im Verwaltungsamt des Ev. Kirchenkreises Dinslaken. „Ihr Dienst hat uns gut getan“, sagte Superintendent Friedhelm Waldhausen bei seinem Grußwort im Rahmen der Verabschiedung im Haus der Kirche. „Er hat uns gut getan, weil Sie ihn mit einer sehr freundlich-zugewandten Art, aber auch mit viel Sachkenntnis, vor allem im Bereich des kirchlichen Rechts, versehen haben. Salopp gesagt: Sie kennen und Sie können Kirche“. Röhl hatte 1976 seine kirchliche Laufbahn beim Ev. Gemeindeverband in Rheinhausen begonnen, 1989 wechselte er in den Gesamtverband Mülheim und kam dann in den Nachbarkirchenkreis Oberhausen, wo er seinen jetzigen Kollegen im Verwaltungsamt, Martin Maas, kennen lernte. Anschließend wechselte er im Jahr 2000 in den Kirchenkreis Dinslaken als Leiter des Gemeinsamen Gemeindeamtes mit Sitz in der Wiesenstraße. Dort waren zunächst nur fünf Gemeinden zusammen unter einer gemeinsamen Verwaltung zusammen geschlossen. Ab 2014 wurde Röhl im Zuge der Strukturreform Leiter des Gemeinsamen Verwaltungsamtes aller acht Gemeinden des Kirchenkreises Dinslaken. Und schließlich beendete er als Leiter der Superintendentur seinen Dienst bei der Ev. Kirche. Kirche und damit auch die kirchliche Verwaltung sind ständig Veränderungen unterworfen, so Superintendent Waldhausen. Da brauche es einen festen Bezugspunkt in all dem Wandel und der sei für Wolfgang Röhl immer seine Nähe zur Kirche gewesen. „Verwaltung steht für Sie immer im Dienst der Verkündigung des Evangeliums“, so Waldhausen. Liebevoll-humorig verabschiedeten die Kolleginnen und Kollegen des Verwaltungsamtes Wolfgang Röhl. Sie hatte Aussprüche gesammelt, die er immer wieder gerne von sich gab. Und diese Aussprüche illustrierten aufs Beste seine Haltung und seine Art von Humor. Hier nur einige Sätze aus der Sammlung: Da müssen wir uns gedanklich noch mal schwängern lassen! Oder: Ein Blick in ́s Gesetz erleichtert die Rechtsfindung! Und schließlich: Freundlichkeit ist eine Gabe, die uns allen gut zu Gesicht stehen würde! Text und Bild: Ruth Levin
v.li.: Reimund Schulz (Verwaltungsleiter), Susanne Jantsch (Assessorin), Wolfgang Röhl, Friedhelm Waldhausen (Superintendent)
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Abschied von der Kirche nach 42 Jahren Wolfgang Röhl in den Ruhestand verabschiedet Am Reformationstag beendete der Kirchenoberverwaltungsrat Wolfgang Röhl seinen Dienst im Verwaltungsamt des Ev. Kirchenkreises Dinslaken. „Ihr Dienst hat uns gut getan“, sagte Superintendent Friedhelm Waldhausen bei seinem Grußwort im Rahmen der Verabschiedung im Haus der Kirche. „Er hat uns gut getan, weil Sie ihn mit einer sehr freundlich-zugewandten Art, aber auch mit viel Sachkenntnis, vor allem im Bereich des kirchlichen Rechts, versehen haben. Salopp gesagt: Sie kennen und Sie können Kirche“. Röhl hatte 1976 seine kirchliche Laufbahn beim Ev. Gemeindeverband in Rheinhausen begonnen, 1989 wechselte er in den Gesamtverband Mülheim und kam dann in den Nachbarkirchenkreis Oberhausen, wo er seinen jetzigen Kollegen im Verwaltungsamt, Martin Maas, kennen lernte. Anschließend wechselte er im Jahr 2000 in den Kirchenkreis Dinslaken als Leiter des Gemeinsamen Gemeindeamtes mit Sitz in der Wiesenstraße. Dort waren zunächst nur fünf Gemeinden zusammen unter einer gemeinsamen Verwaltung zusammen geschlossen. Ab 2014 wurde Röhl im Zuge der Strukturreform Leiter des Gemeinsamen Verwaltungsamtes aller acht Gemeinden des Kirchenkreises Dinslaken. Und schließlich beendete er als Leiter der Superintendentur seinen Dienst bei der Ev. Kirche. Kirche und damit auch die kirchliche Verwaltung sind ständig Veränderungen unterworfen, so Superintendent Waldhausen. Da brauche es einen festen Bezugspunkt in all dem Wandel und der sei für Wolfgang Röhl immer seine Nähe zur Kirche gewesen. „Verwaltung steht für Sie immer im Dienst der Verkündigung des Evangeliums“, so Waldhausen. Liebevoll-humorig verabschiedeten die Kolleginnen und Kollegen des Verwaltungsamtes Wolfgang Röhl. Sie hatte Aussprüche gesammelt, die er immer wieder gerne von sich gab. Und diese Aussprüche illustrierten aufs Beste seine Haltung und seine Art von Humor. Hier nur einige Sätze aus der Sammlung: Da müssen wir uns gedanklich noch mal schwängern lassen! Oder: Ein Blick in ́s Gesetz erleichtert die Rechtsfindung! Und schließlich: Freundlichkeit ist eine Gabe, die uns allen gut zu Gesicht stehen würde! Text und Bild: Ruth Levin
v.li.: Reimund Schulz (Verwaltungsleiter), Susanne Jantsch (Assessorin), Wolfgang Röhl, Friedhelm Waldhausen (Superintendent)
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